Montag, 22. Oktober 2018

DANKE

Danke dafür, dass ich so bin wie ICH BIN.
Danke dafür, dass ich wundervollen Menschen begegnen darf.
Danke dafür, dass ich so viele Jahre schon im Frieden Leben kann.
Danke dafür, dass ich den Frieden in mir, mehr und mehr entdecke und wirke.
Danke dafür, dass jeder in seiner Welt Leben darf und in meiner Welt der Frieden regiert.
Danke dafür, dass für alle gesorgt ist. Für die Friedvollen, die weniger Friedvollen und die Krieger.


In einer friedlichen Welt zu Leben bedeutet für mich, mein Gegenüber so zu akzeptieren, wie es ist. Toleranz und Akzeptanz sind nicht nur Worte. Bewusstes Sein erfüllt davon, trotzdem seinen Frieden zu bewahren. Egal wie der Andere ist. Wissen dass er eben Anders ist. Das bedeutet für mich in letzter Konsequenz: Der Krieger darf also weiterhin in seinen Krieg ziehen, wenn er will. Denn es entspricht seiner wahren Natur, Krieg zu führen und sich kriegerisch zu geben. Persönlich unterscheide ich zwischen dem Krieger und dem Kämpfer. Nach meiner Überzeugung sind alle Menschen zum Kämpfen geboren. Zum Krieger allerdings werden sie gemacht. Meine Hoffnung: Wenn die Grenzen abgrenzen und nicht ausgrenzen, wird der Krieger meine Grenzen respektieren und in meiner Welt wird weiterhin Frieden sein. Ein Naturgesetz ist jedoch auch das des Stärkeren. Doch was ist stärker? Die Axt oder die Liebe. Der Tod oder das ewige Leben. Zugegeben das ist sehr weit und konsequent gedacht. Und ob man immer so konsequent sein kann, im Angesicht des wahrhaftigen Kriegers? Mein Leben hat mich gelehrt, dass die Absicht entscheidend ist. Und mein Leben so wie mein Tod darf gerne einen Sinn haben. Ich will und werde also weiterhin, in die Macht der Liebe und das Ewige vertrauen. FÜR DEN FRIEDEN!