Mittwoch, 19. Februar 2020

Never give up - Die weisse Büffelfrau


Für den Frieden - Die weisse Büffelfrau


BOTSCHAFT DES TAGES: In meiner Welt, ist alles was dem Frieden dient eine gute Sache. Das kann ein Tanz auf dem Vulkan oder ein Ritt auf dem Pferd sein. Das beinhaltet auch, zu akzeptieren, dass es noch immer Menschen oder Wesen gibt, die keinen Frieden wollen oder noch nicht dafür bereit sind. Gelebte Akzeptanz in Verbindung mit Liebe und Selbstliebe. In meiner Welt sind allerdings Pferde auch Einhörner. Eure Viola Die weisse Büffelfrau

NACHTRAG:
Häufig denken Menschen, dass wenn Du Einhörner siehst und mit Einhörnern oder anderen lichtvollen Energien wirkst und sie durch Dich wirken lässt, Du in einer Scheinwelt lebst und Dich dorthin flüchtest. Vielleicht unterstellt man dann sogar, dass so jemand, nicht gut für sich selbst sorgen kann. Doch genau das Gegenteil ist der Fall. Zumindest wenn man folgendes weiß und beachtet:
Um Einhörner wahrnehmen zu können, braucht es auch ein gut verwurzelt sein. Um mit Einhörnern wirken zu können und erfolgreich Heilenergien Wirken zu lassen oder seherisch als auch schamanisch zu praktizieren, braucht es ein gutes sich Erden und verbunden sein, mit Mutter Erde. Zum Beispiel, damit man nicht überschnappt oder abhebt. Jedoch auch, um gut geschützt zu sein. Dies jedoch mehr, vor dem Menschen, da aus Neid oder Missgunst (zum Beispiel wenn jemand keine Einhörner wahrnehmen kann), bewusst oder unbewusst, dunkle Wesen erzeugt werden können, die dann genauso real sind wie die Einhörner.

LICHT, LIEBE & EINHÖRNER

Samstag, 15. Februar 2020

VERGEBUNG - Die weisse Büffelfrau

VERGEBUNG - Die weisse Büffelfrau


Wenn die geistige Welt uns auffordert zu vergeben, dann bedeutet es nicht, dass wir von Mensch zu Mensch hingehen müssen und den anderen um Vergebung bitten müssen. Es bedeutet nicht, dass wir uns erniedrigen müssen oder gut heißen müssen, wenn der andere einfach weiter macht damit, uns oder andere zu verletzen. Auch müssen wir es nicht dulden oder erleiden. Nicht aushalten. Für den Moment kann es heilsam sein. Als Opfer aufzutreten. Sich selbst zu opfern. Zumindest für andere. Doch tatsächlich und wahrhaftig ist es das nicht. Nicht sofort. Nicht im tiefsten innersten für uns selbst. Nicht zum Wohle aller. (Dennoch dürfen wir./Freier Wille.) Denn im tiefsten Innersten bleiben auch davon Narben, die geheilt werden möchten. Heil sein. Ganz sein. Unversehrt sein. 







Deshalb ist es nicht hilfreich die andere Wange hin zu halten. Zumindest nicht, wenn wir das nur einmal tun. Und auch dann nicht, wenn wir es immer wieder und ganz oft tun. Nicht, wenn es zu Ende gedacht wird und ein wirklich gutes Ende zum Wohle aller gewollt ist. Denn das schließt Dich ja mit ein. Selbst wenn es als Mensch Dein Wille war/ist, sich zu opfern. Ganz als Individuum aufzugeben. Vor allem ist es nicht, was das Göttliche in uns will. (Wenn ich mich recht erinnere, gibt es da auch eine Stelle in der Bibel, wo Gott mit seinem Sohn uneins ist, weil er Mensch werden will, um sich, für die Menschheit zu opfern. Um sie auf diese Weise zu erlösen.) Es ist nicht (nur)/nicht zwingend, was die guten Geister wollen, wenn sie dem Menschen Vergebung vorschlagen.




Was also ist damit wahrhaftig gemeint? Es geht vor allem um die innere Einstellung. Bereit für Vergebung zu sein. Sich für Vergebung bereit machen/AHNEN AUFSTELLUNG. Darum zu erkennen, wann es Vergebung braucht. Es geht (auch und letztlich) darum, wie ich selbst damit umgehe. Um Dich selbst geht es. um Dein wahres Selbst geht es. Was will Dein wahres Selbst? Frieden oder etwas anderes. Waffenruhe ist noch kein Frieden. Wie begegne ich dem der mich verletzt hat? Wie begegne ich dem der andere verletzt? Wo verletzte ich andere? Bin ich gewillt, das zu verändern? Letztlich ist es immer die Absicht, die zählt. Wie ist Deine Absicht? Die gute Absicht allein, kann schon ausreichend sein. Und diese ist auch nötig um überhaupt Gutes zu bewirken. DIE GUTE ABSICHT. Von Seele zu Seele zu wirken und zu sein.
Gedanken Hygiene und Gefühls Kontrolle sind weitere gute Helfer, wenn es um Vergebung geht. Wie denke ich in Bezug auf jemanden, der mich oder andere verletzt hat? Wie fühlt es sich an, wenn ich es gut sein lasse? Es gut sein lassen bedeutet nicht, aufzugeben. Es bedeutet, immer wieder einen Weg der Liebe zu suchen und zu gehen. Liebe ist stark. Ein mächtiger Verbündeter. DIE LIEBE.
Es gibt noch einen weiteren heilenden Schlüssel. Vor allem dann, wenn wir nicht oder noch nicht bereit sind anderen zu vergeben. Auch hier können wir bei uns selbst beginnen. Damit, sich selbst zu Vergeben. Ich vergebe mir selbst. Beginne bei mir. Vergebe mir dafür, wenn ich anderen noch nicht vergeben kann. Selbstheilung durch SELBSTERMÄCHTIGUNG. Denn das Göttliche ist in Dir/in mir. Du hast die Kraft. Du bist ICH BIN (die Kraft). 
Wenn Du den Artikel bis zu Ende gelesen hast, bist Du in jedem Falle für Vergebung. Auch dafür bereit, eine erlösende, vergebende Ahnen Aufstellung selbst zu gestalten oder mit zu machen. Du bist bereit. Immer schon gewesen. Doch nun bist Du im Wissen darum. Gut möglich, dass es auf Grund des jetzigen Wissens, auch keine Aufstellungen mehr braucht. Hauptsache Friede. AHNEN AUFSTELLUNG.

Donnerstag, 13. Februar 2020

BÜFFELFRAU ORAKEL - Karten als heilige Werkzeuge!

Bei diesem Seminar holst Du Dir auch, die Kraft Deiner Intuition zurück beziehungsweise lernst, ihr wieder Raum zu geben und zu folgen. KARTENLEGEN SEMINAR IM MÄRZ 2020. Selbstverständlich erarbeiten sich die Seminar Teilnehmer auch, unterschiedliche Techniken, diese und ihre Intuition zu nutzen, um in Vergessenheit, Gegenwart und Zukunft zu blicken.
SEMINAR MIT "DIE WEISSE BÜFFELFRAU". Damit und dadurch, werden alte und neue Wege sichtbar. Eigene Entscheidungen können so leichter getroffen und die Entscheidungen anderer, (leichter) akzeptiert werden. Heilkräfte/Selbstheilungskräfte werden frei gesetzt, verstärkt, aktiviert. Büffelfrau Seminare

Montag, 27. Januar 2020

Büffelfrau Schamanismus


BÜFFELFRAU SCHAMANISMUS

Der nachfolgende Text beschreibt sehr klar und gut den Büffelfrau Schamanismus. Dieser ist ein ganz eigenes Schamanentum und scheint dennoch dem sibirischen Schamanismus zu gleichen.

„Der [sibirische] Schamanismus ist nicht nur eine archaische Ekstasetechnik, nicht nur eine frühe Entwicklungsstufe der Religion und nicht nur eine psychomentale Erscheinung, sondern ein komplexes religiöses System. Dieses System umfasst den Glauben, der die Hilfsgeister der Schamanen verehrt, und das Wissen, das die heiligen Texte (Schamanengesänge, Gebete, Hymnen und Legenden) hütet. Es beinhaltet die Regeln, die den Schamanen bei der Aneignung der Ekstasetechnik leiten, und es verlangt die Kenntnis der Gegenstände, die bei der Seance zur Heilung oder zur Wahrsagung benötigt werden. Im Allgemeinen treten alle diese Elemente gemeinsam auf.“
– Mihály Hoppál

Hinzu kommt, dass die Geister den Vertreter ihres Schamanentums rufen und er dies bezüglich eine Entscheidung zu treffen hat. Diese Entscheidung bestimmt dann, den weiteren Verlauf des Lebens und all sein Handeln. Außerdem ist wichtig zu wissen, dass der Schamanismus, im speziellen und auch der Büffelfrau Schamanismus, in erster Linie, der Gemeinschaft dient. Der Schamane ist dabei der Diener seiner Gruppe oder der Menschen, die ihn finden.

Im Büffelfrau Schamanismus werden die Menschen, durch Träume, Eingebung, Empfehlung, und weitere zeitgemäße Art und Weisen der Kommunikation, wie Werbung und das Internet durch die Geister, zur weissen Büffelfrau geführt. Der Kontakt, um den Büffelfrau Schamanismus zu erleben, findet erst dann statt, wenn die Seele bereit ist. Trost, Hoffnung und Zuversicht stellen sich ein. Die Kraft, welche dem Erkennenden/Wissenden inne wohnt, kann genutzt werden. Zu Wohle aller. Danke. 

Donnerstag, 16. Januar 2020

Wie in einem Film

Manchmal ist es kaum auszuhalten, der zu sein der man ist. 
"DIE WEISSE BÜFFELFRAU"
Bei all der Schönheit und Kraft, die allem innewohnt. Bei all der Magie. Dem scheinbaren Wissen um die Gaben und damit verbundenen Lebensaufgaben.  

Kaum auszuhalten, wie es innerlich bewegt. Droht mich zu zerreißen. Wenn es besonders arg ist, dann kommt es mir vor, als wäre ich in einem Film. Als wäre das ganze Leben inszeniert. Nur nicht von einem selbst. Sondern von einem unsichtbaren Regisseur.
Auch wenn man sich dabei einbringen darf, so führt die Regie doch jemand anderes. Jemand der einem manchmal so vertraut scheint, als wäre man es doch selbst und ein anderes Mal dann wieder, ganz und gar fremd ist. Weder Zeremonie, noch Krafttier Tanz können mir in dieser Situation helfen.
Diese Verwirrtheit kommt vor allem daher, dass ich es fühlen kann. Meine Gefühle jedoch sind immer meine Klarheit und Wahrheit. Das lehrt mich meine Arbeit. Täglich aufs Neue. 
Mein Zusammenwirken mit den Geistern. Den Wesen unserer geistigen Welten. Mein durch Welten wandern und die Erfahrungen im Leben lehren und lehrten mich, meinen Gefühlen stets zu vertrauen. Wie kann das sein? Klar zu fühlen, dass das ganze Leben ein Film ist. Nicht real. Nur wie ein Film. Ein Movie.
Dabei bewegt es mich an solchen Tagen eben besonders, dass ich die bin, die ich bin. Besser gesagt, dass ich die bin, die ich sein soll. Was ja bedeutet, dass es letztlich nicht nur von mir ausgeht, wer ich bin. 
Denn ich bin die, die ich sein soll. Spiele also eine Rolle. Zumindest im Erden-Bewusstsein. So bin ich also die weisse Büffelfrau. Die Frau, die seit Urzeiten, mit dem weissen Büffel, inVerbindung ist.
Da erinnere ich mich an eine Geschichte, welche mir, in diesem Leben passiert ist. Mit einer Gruppe lieber Menschen, Vertrauten der weissen Büffelfrau, bin ich auf einem Event unterwegs. 
Dort kommen wir an einem Stand vorbei. Die Chefin davon, kenne ich persönlich. Allerdings ist sie an diesem Tag nicht vor Ort. In ihrem Markt Stand.
So komme ich mit einer ihrer Wegbegleiterinnen ins Gespräch. Als ich mich ihr als die weisse Büffelfrau zu erkennen gebe, fängt sie an zu überlegen. Dann sagt sie: "Jeder möchte immer ein großes Krafttier haben. Keiner will sowas wie die Maus." Dieser Satz hat gesessen und hallte noch lange, bei mir nach. 
So lange, bis ich mit meinen guten Geistern, in Kontakt trat. Zu ihnen sprach ich: "Ihr wisst, alle meine guten Geister, himmlische und andere, dass ich jedes Krafttier genommen hätte, welches immer ich auch von Euch bekommen hätte." Und ihre Antwort kam sofort und war damals wie heute, wie eine wundersame Offenbarung: "Das ist es ja, warum Du den weissen Büffel bekommen hast."
Fast schon aus Verzweiflung suchte ich damals die Zwiesprache mit meinen Spirits. Denn es war wieder einmal so ein Tag. Wie heute. Wo es mich arg bewegte. Die Antwort kam, als Balsam für meine Seele. Schnell war Ruhe in mir. Fühlte mich wieder ganz. In meiner Kraft.
Heute fühle ich mich ähnlich. Wie damals vor der Zwiesprache mit meinen guten Geistern. Selbst mit der Erkenntnis, dass ich, wenn ich Gott wäre/Gott bin, mich selbst genauso erschaffen habe/hätte, ändert es gerade nichts daran. Denn mein Erden-Bewusstsein und die entsprechenden Erfahrungen sagen mir, dass es Fakt ist, was ist. Wer ich bin. Auch wie andere mich sehen.
Und da gibt es ja verschiedene Sichtweisen. Die anderen Sichtweisen zu akzeptieren ist gerade die Herausforderung. Sie zugleich sein zu lassen, wie sie sind. Gleichzeitig gilt es auch, die Macht anzuerkennen. Als übermächtig. Denn ganz egal, wie sehr ein Mensch sich bemüht, etwas zu erreichen oder zu sein. Es kann und wird nur gelingen, wenn die Macht es will. Übermenschlich, übernatürlich, göttlich. Das meine ich mit Macht.
Immer wieder werde ich angehalten, um nicht zu sagen, von einer/dieser unsichtbaren Macht gezwungen, so zu sein, wie ich bin. "Nicht der schlechteste Film". Denke ich mir dann. Versuche dabei nur auf das Positive zu schauen. Denn mir geht es ja im Alltag recht gut. Fakt ist allerdings auch, dass es nicht so viel Alltag in meinem Leben gibt. Damit meine ich, dass es keine Routine oder Langeweile gibt. Keine Hobbys oder so. Denn die weisse Büffelfrau fordert mich ganz. Immer.
Auch jetzt, in diesem Moment. Die richtigen Worte zu wählen. Darum geht es gerade. Durch diese Erkenntnisse und Erfahrungen steht immer wieder das Wissen im Raum, darüber dass es auf der Erde keine 100%ige Sicherheit gibt. Dies zwingt mich sehr viel, mich meinen Ängsten zu stellen. 
Dennoch oder gerade deshalb positiv zu sein. Immer wieder einfach nur zu sein. Alles zu analysieren, um nach bestem Wissen und Gewissen handeln zu können. Dann alles loslassen. Gleichzeitig sich um nichts zu Sorgen. Denn alles ist (schon) gut. So wie es von der Schöpferkraft gemacht wurde. Besser zu akzeptieren, wenn man weiß, dass es zum Wohle aller ist. Das es scheinbar so funktioniert.
Dennoch. Das, was wir Gott nennen, kontrolliert scheinbar alles. Entscheidet letztlich alles. Manche nennen es Glück. Andere Schicksal. Ich kann heute wieder neu entscheiden, wie ich es nennen will. Ein Vorteil. Der darin liegt, zu wissen, dass man eh nicht wirklich was verändert. Oder? Das einzige was ich wahrhaftig weiß, ist dass ich nichts weiß. 

Zwangsläufig drängt sich hier die Frage nach dem Warum auf. Wozu dann das alles? Hier auf der Erde. Unser - Mein Erden-Dasein. Selbst wenn man weiß, dass diese Frage keine zufriedenstellende Antwort bringen wird, stellt sie sich wie von selbst. 
Und natürlich bin ich frei. So als Mensch. Frei geboren. Kann tun, was ich will. Habe einen freien Willen. Im Denken. Im Handeln. Echt? Ist das so? Was ist mit den Gefühlen und dem Fühlen. 

Sind wir da auch frei? Wie frei bin ich tatsächlich. Mit all den gesellschaftlichen Gegebenheiten. Dem Wissen um die Familie, in der ich gewachsen bin. Meinem Schulwissen. Den geistigen Ausbildungen und weltlichen Errungenschaften.
Dann lebe ich ja auch noch in Deutschland. Das ist grundsätzlich positiv. Gute Versorgung in jeder Hinsicht. Doch beinhaltet es eben auch das sich Sorgen. Und zwar um die gesamte Menschheit. Wieder ist da also diese unsichtbare Macht, die mich anleitet, ein besonders guter Mensch sein zu wollen. Keinesfalls besser als andere. Aber eben sein Bestes zu geben. 
Ganz zu schweigen vom kollektiven Erbe des nationalsozialistischen Regimes. Doch auch weiteres Erbe und damit verbundenes Karma. Es erinnert mich an die Vergangenheit. Die eigene und die Welt meiner Vorfahren. 
Dadurch sind gleichzeitig immer alle Ahnen präsent. Auch meine guten Geist-Ahnen. Sie erinnern mich daran, dass alle Verbindungen geheilt werden wollen/sollen. Erklärt mir das, warum ich in Deutschland leben und schamanisch praktizieren soll?
Da es bei der Arbeit, durch erlernte und geübte Techniken, eine klare Abgrenzung zur Geisterwelt gibt, ist das alles meist kein Problem. Jedoch an manchen Tagen, ist es anders. Heute ist so ein Tag. An diesen Tagen fühle ich mich getrieben. Hin und her gerissen. 
Auch weil die Geister ihrerseits, stets den Kontakt mit mir suchen. Mich heimsuchen. Es arbeitet in mir. Will raus. Sich zeigen. Wirken. Dann suche ich nach einem Ausweg. Danach etwas zu verändern. Bin verleitet, der weissen Büffelfrau den Rücken zu kehren. Mich anders zu nennen. Etwas ganz anderes zu machen. Schaue nach beruflicher Umorientierung. Hoffe insgeheim, auf leichtere Wege.
Jedoch ich weiß: Die Pflicht ruft. Egal wie ich es nenne. Wohin ich mich wende. Wie ich versuche meinen Weg auch anders zu gehen. Es führt mich zu den gleichen Weggabelungen. Zum gleichen Ziel. Warum also nicht weiterhin auf das Bewährte setzen? Es laut kund zu tun? 
Wer ich bin. In dem Wissen, dass ich es sein muss. Das was ich bin. Jemand muss es sein. Das Los ist auf mich gefallen. Oder meine Seele hat sich dessen angenommen. Das Ergebnis ist das gleiche. Egal von welcher Seite ich es betrachte. Immer und immer wieder. So auch heute. Gerade spüre ich tiefe Dankbarkeit. Für diese neu errungene Erkenntnis. Gut, dass es so ist, wie es ist. 
Ich bin, die ich bin. Da beißt die Maus keinen Faden ab. Wie man so schön sagt. Bin die, zu der man mich gemacht hat. Die ich sein darf, bin ich auch. Denn natürlich fühlt es sich letztlich gut an. 

Umso besser dann, wenn ich sie akzeptiere. Annehme. Einfach so, wie es, wie sie eben ist. Mich annehme. Wie ich eben bin. Wenn ich mit veränderter Stimme spreche und mit Geistern.
Wo Rauchschwaden durch den Raum ziehen. Die eigene Aura sich verändert und das Gegenüber seine wahre Wesenheit offenbart. Da Feen, Elfen, Zwerge, Kobolde, Riesen den Raum einnehmen. Naturgeister. Bekannte und Unbekannte Wesen sich regelrecht aufdrängen und ich es einfach geschehen lasse. 
Kraft-Tiere. Verschiedenste Geistwesen. Die Wesen des initiatorischen Raumes. Sie kommen von jenseits der Zeit. Das Jenseits selbst öffnet die Türen. Besonders dann, wenn ich bewusst, in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft blicke. Zu schauen, zu informieren, Botschaften zu überbringen.
Zu erkennen, zu akzeptieren, zu heilen. Mich selbst. Dadurch auch alles um mich. Mein Gegenüber. Engel-Chöre erklingen und dunkelste aller Wesen bitten um Erlösung. 
Immer wenn das geschieht, wenn es stattfindet, weil ich Kraft meines freien Willens, die Erlaubnis dazu gebe, mich gleichermaßen in mein Schicksal ergebe, dann lebe ich meine Wahrheit. Bin dabei ganz klar, im Denken, Fühlen und Handeln. Dann bin ich wahrhaftig, die die ich bin. Mein Film und meine Gefühle, werden zu meiner Realität. 



Mittwoch, 15. Januar 2020

Eine Botschaft für die ganze Welt: Mach dir über gar nichts Sorgen


Leichter gesagt als getan?! Mach es einfach, für eine bestimmte Zeit und schau was passiert. In Dir, mit Dir, um Dich.

Mittwoch, 8. Januar 2020

DAS ORAKEL

Schreiben an den Interessenten - DAS ORAKEL mit Kartenlegen (Tarot und anderen Orakelkarten).

Das Orakel zeigt, was kommen kann, nicht was kommen muss. Egal, ob man mit Hilfsmitteln wie Tarot Karten wirkt oder nicht. Es lässt uns erahnen jedoch auch klar erkennen, auf welchen Weg etwas gebracht ist. Ist es der richtige Weg? Wollen wir das wirklich haben?

Was bringt das neue Jahr? Was bringt die Zukunft? Auch prophetische Träume und die Offenbarungen (des Johannes) in der Bibel, sind entsprechende Wegweiser. Was geschieht wenn... Unser freier Wille und die Möglichkeit selbstbestimmt zu Leben, geben und den Freiraum, Änderungen zu bewirken.

So funktioniert also der Blick in die Zukunft. So kann uns das Orakel helfen. Das Medium warnt uns und zeigt Alternativen auf, wenn wir die richtigen Fragen dazu stellen. Manchmal auch von vornherein einen guten Ausgang.

Das funktioniert in unseren Breitengraden, in der momentanen Zeitqualität, oft mit Hilfe von Orakelkarten. Diese sind ein wertvolles Hilfsmittel.

Der Schamane/die Schamanin kann alleine dadurch, dass sie in Trance geht, das Wesentliche wahrnehmen und zum Ausdruck bringen. Braucht grundsätzlich keine Hilfsmittel. Hat dennoch, auch in Urzeiten damit gewirkt (Knochen, Runen).

Dadurch kann das Überbringen der Botschaften, sehr körperlich sein. Zum Beispiel verändert sich die Aura, Mimik, Gestik, Gesichtsausdruck und Stimme häufig extrem. Zumindest bei mir, ist das so. Epileptische Anfälle könnten es im schlimmsten Falle sein, wie es sich zum Ausdruck bringt. (Kam bei mir bisher noch nie vor.)

Mein Glück dies bezüglich ist, dass andere in der Familie, das "Karma" der Epilepsie auf sich genommen haben, so dass ich mich bisher frei davon fühlen darf. Tiefe Dankbarkeit.

Für manch einen wirkt es gar wie Besessenheit, was es in gewisser Weise auch ist. Der Unterschied ist, dass wenn ich als Orakel arbeite, ich mich bewusst darauf einlasse (soweit es mir als Mensch möglich ist) und mit entsprechendem Schutz selbstbestimmt, ein und aussteige. Daran dass mir das möglich ist, zeigt sich die Segnung dessen. Dennoch ist es auch wie ein Befehl, dem ich Folge leiste. Nur so geht es mir selbst auch gut im Leben.

Auch um den damit oft körperlichen Schmerz und unangenehmen Begleiterscheinungen beim Orakeln aus dem Weg zu gehen, ist die Arbeit mit den Karten hilfreich.

Wir haben uns eben weiter entwickelt. Manch einer mag dies anders sehen. Hier wird nur aus eigener Erfahrung gesprochen. Für all das, bin ich s e h r d a n k b a r und stehe auch im neuen Jahr, als die weisse Büffelfrau zur Verfügung.

Deine Viola
Die weisse Büffelfrau www.dieweissebueffelfrau.de

12. RAUHNACHT - Kartenlegen/Orakel für Dezember 2020

12. RAUHNACHT - Kartenlegen/Orakel für Dezember 2020:
Die zehn des Feuers und der Schamane.
Im Dezember sind wir gut beraten, wenn wir schon zeitig, einen Jahresrückblick wagen. So kann man schnell erkennen, wo der Schuh drückt. Und in diesem Monat/Dezember 2020, tut er das. Bei vielen Menschen und in vielen Bereichen. Manch einer kann einfach nicht mehr und ist ausgebrannt. 
Bitte schon heute, Dein persönliches Krafttier, Deine ganz persönliche Schutzengel Gruppe, um Schutz vor Unterdrückung jedweder Art. Denn das Orakel zeigt nur was kommen kann, nicht was kommen muss. Es warnt und zeigt auch Alternativen, wenn wir die richtigen Fragen stellen. Sind wir bereit, die nötigen Veränderungen zu wirken, so können Prophezeiungen zum Wohle aller Änderungen erfahren. Dafür ist uns die Kraft der Orakels gegeben. 
Hilfreich ist im Dezember auch, die richtige Ebene der Kommunikation zu finden und zu nutzen. Besonders, wenn es um Gespräche mit Ämtern geht. Hier kann Dir als Helfer-Geist, der Bär oder das Eichhörnchen besonders dienlich sein. Ruf es zu Dir, kurz bevor Du ins Gespräch gehst.
Bei so manchen, ist spätestens im Dezember der Ofen aus. Kein guter Monat für die Liebe. Ausnahmen gibt es immer.
Bewährte Partnerschaften und Menschen mit Zugang zu den geistigen Reichen, die Ihre Verbindungen nutzen, werden gut durch kommen. Auch sonst im Jahr. Ebenso im Dezember und in der Liebe.
Das Land und die Menschen bekommen Hilfe von außen, was der Kollektivseele gut tut. Es scheint im Dezember Hilfe nötig. Um vorzubeugen, kann schon heute, der (Schutz-) Geist des Landes gerufen werden. Helfende Kräfte zeigen und bewähren sich. Auch Kontakte ins Jenseits funktionieren gut.
2020 darf in der dunklen Jahreszeit und besonders in den Rauhnächten wieder, viel Karma aufgelöst, abgelöst und erlöst werden. Dort halt, wo es noch gebraucht wird.
Ebenso finden Blockaden, alte Muster, Einschränkungen oft nach langer Zeit, endlich Freiheit und Frieden. Dies gilt dann gleicher Maßen, für unsere Vorfahren als auch für die Nachkommen.
Einen schamanisch Praktizierenden zu konsultieren kann hilfreich sein. Dem Instinkt folgen, dem Bauchgefühl trauen, allemal. ...

11. RAUHNACHT - Kartenlegen/Orakel für November 2020

11. RAUHNACHT - Kartenlegen/Orakel für November 2020:
Die Mutter des Feuers, aus dem Vision Quest Tarot, steht für Durchsetzungskraft, Tatkraft, Autorität.
Ebenso für das Feuer der Liebe, welches besonders bei Menschen mit Lebenserfahrung brennt.
Im November 2020 ist viel Platz für Liebe und Partnerschaft. Auch fordert dies uns besonders. Die Emotionen sind stark. Gefühle wollen gelebt werden. Das Feuer der Liebe brennt. Erotik kann gut gelebt werden. Ebenso kommen unsere Erfahrungen, auch in anderen Bereichen des Lebens zum tragen. Wer Lebenserfahrung hat, ist im November 2020, besonders im Vorteil.
Wer hat Führungsqualitäten? Menschen mit Führungsanspruch sind im November in ihrem Element. Zum Jahresende hin, nochmal alles geben. Der Chef/die Chefin zeigt sich. Verantwortung will übernommen werden. Es zeigt sich, wem dies gegeben ist. 
Politisch wird eine Frau Führung übernehmen oder ihren Führungsanspruch anmelden, was von großer Wichtigkeit ist. Tatsächlich sind Frauen in diesem Monat besonders gefordert und werden gefördert. 
Als Frau seinen Mann zu stehen. Tun, was zu tun ist. Ein wirklich guter Monat, um sich beruflich selbstständig zu machen und auch sonst voran zu kommen. . Das Feuer der Aktivität und Kreativität lodert. Besonders gut auch für Künstler. Kreatives kann sich gut entwickeln. Die Willenskraft ist stark und hilft uns, Entscheidungen zu treffen. 
Für den Einzelnen, egal ob Frau oder Mann, kann es dennoch ausreichend sein, das Feuer einfach "nur" zu hüten, um die eigenen Prozesse voranzubringen. Progressives, intuitives, künstlerisches Sein. Wirken und wirken lassen. 
Selbstsicherheit und Selbstvertrauen entwickeln sich und wollen wachsen. Die Stärken werden betont. Die Selbstverwirklichung steht im Fokus.
Ein guter Monat auch, um Kraftreserven aufzufüllen und Kraft zu tanken.