9. RAUHNACHT - Kartenlegen/Orakel für September


9. RAUHNACHT - Kartenlegen/Orakel für September:
Zuwachs - Die neun der Erde. Ein gutes Zeichen. Die neun der Erde, für den neunten Monat des Jahres 2020. Die Kornkammern werden weiter gefüllt. Doch nur was den Segen hat, ist von Bestand. 
Die geistige Welt lässt uns wissen, dass alles gut ist, wenn es gesegnet ist. Vom Ursprung her ist alles gesegnet. Doch manchmal schienen wir dies vergessen zu haben. In diesem Jahr dürfen wir uns vermehrt wieder daran erinnern. Der September bestätigt uns dann, in unserem Tun. 
Viel Gutes im September. Passend zur Jahreszeit. Weitere Ernte darf sein. Finanzielle Polster dürfen geschaffen werden. Wohlstand wird gelebt und erlebt. Wichtig jedoch ist, den Segen für alles zu haben. Wir können darum bitten. Schon heute und auch dann. Denn dadurch ist es ebenso für die Zukunft gesegnet. Denn ein guter Samen, wird ein gutes Gewächs und trägt gute Früchte. 
Auch können wir selbst, alles Segnen. Beginnen wir mit uns. Jeder mit sich. So tragen wir den Segen in die Welt. Auf dass alles um uns gesegnet ist.
Die Folge sind Glück und Glückssträhnen, Zugewinne, ernten dürfen/reiche Ernten. Einiges fällt uns zu. Eine gute Zeit zu investieren und finanzielle Angelegenheiten zu regeln. Auch ohne Schuldgefühle zu genießen. Denn so manches fällt uns besonders im September 2020, sprichwörtlich, in den Schoss.
Was wir hier bekommen, können wir uns oft gar nicht verdienen. Außer durch Dankbarkeit....
Deine Viola
Die weisse Büffelfrau



Nachtrag: Noch einmal scheint es einen Verweis zu brauchen. Darauf hin, dass es den Segen der Schöpfung braucht, dass wir ernten dürfen und was wir ernten. Besonders die Qualität unserer Ernte wird zeigen, wessen Geistes Kind wir sind. Wie weit wir in unserer spirituellen und menschlichen Entwicklung voran geschritten sind. (Leitspruch zur Karte: Alles Gute kommt von Oben!)

Das Göttliche/die Quelle und auch die weisse Büffelfrau, bewerten nicht und verurteilen nicht. Denn alles und jeder dient der Schöpfung. Das Eine und das Andere. Alles ist mit allem in Kontakt. In Verbindung. Eine Quelle? Vielleicht viele Quellen?! Dennoch werden wir ermahnt. Denn auf Erden ist alles auch den Naturgesetzen unterworfen. 

Deshalb wird sich einmal mehr, in diesem Jahr, vielleicht mehr als bisher zeigen, dass wir ernten, was wir sähen. Die Vorboten für September unken. Dunkles und Schwieriges künden sie an. So wird es von vielen gesehen. Geahnt. Doch mit der Karte für September wird auch auf Profiteure hingewiesen. Vor allem ist dies finanziell/materiell zu sehen. 

Einiges wurde bereits, durch Fleiß wieder wett gemacht, was in vergangenen Monaten verloren schien. Die Schalen und Säckel aufgefüllt. Freilich konnte nicht bei allen alles was verloren ging, wieder gewonnen werden. Dafür bekommen wir immer wieder neue Chancen. Auch im September. Manchmal braucht es dieses Neue dringend. Selbst wenn wir es nicht immer verstehen oder damit einverstanden sind.

Der September ist für Extreme Weg weisend. Weiteres bringt der Erntemonat September hervor. Für manchen bedeutet dies auch, ein Erbe an zu treten. Gelder von Seiten des Staates können vermehrt fließen oder werden angekündigt. Sowohl um aus zu gleichen, zu versöhnen, als auch um auf Bevorstehendes/den Winter (Dezember?!) vor zu bereiten. ...

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