Samstag, 15. Februar 2020

VERGEBUNG - Die weisse Büffelfrau

VERGEBUNG - Die weisse Büffelfrau


Wenn die geistige Welt uns auffordert zu vergeben, dann bedeutet es nicht, dass wir von Mensch zu Mensch hingehen müssen und den anderen um Vergebung bitten müssen. Es bedeutet nicht, dass wir uns erniedrigen müssen oder gut heißen müssen, wenn der andere einfach weiter macht damit, uns oder andere zu verletzen. Auch müssen wir es nicht dulden oder erleiden. Nicht aushalten. Für den Moment kann es heilsam sein. Als Opfer aufzutreten. Sich selbst zu opfern. Zumindest für andere. Doch tatsächlich und wahrhaftig ist es das nicht. Nicht sofort. Nicht im tiefsten innersten für uns selbst. Nicht zum Wohle aller. (Dennoch dürfen wir./Freier Wille.) Denn im tiefsten Innersten bleiben auch davon Narben, die geheilt werden möchten. Heil sein. Ganz sein. Unversehrt sein. 







Deshalb ist es nicht hilfreich die andere Wange hin zu halten. Zumindest nicht, wenn wir das nur einmal tun. Und auch dann nicht, wenn wir es immer wieder und ganz oft tun. Nicht, wenn es zu Ende gedacht wird und ein wirklich gutes Ende zum Wohle aller gewollt ist. Denn das schließt Dich ja mit ein. Selbst wenn es als Mensch Dein Wille war/ist, sich zu opfern. Ganz als Individuum aufzugeben. Vor allem ist es nicht, was das Göttliche in uns will. (Wenn ich mich recht erinnere, gibt es da auch eine Stelle in der Bibel, wo Gott mit seinem Sohn uneins ist, weil er Mensch werden will, um sich, für die Menschheit zu opfern. Um sie auf diese Weise zu erlösen.) Es ist nicht (nur)/nicht zwingend, was die guten Geister wollen, wenn sie dem Menschen Vergebung vorschlagen.




Was also ist damit wahrhaftig gemeint? Es geht vor allem um die innere Einstellung. Bereit für Vergebung zu sein. Sich für Vergebung bereit machen/AHNEN AUFSTELLUNG. Darum zu erkennen, wann es Vergebung braucht. Es geht (auch und letztlich) darum, wie ich selbst damit umgehe. Um Dich selbst geht es. um Dein wahres Selbst geht es. Was will Dein wahres Selbst? Frieden oder etwas anderes. Waffenruhe ist noch kein Frieden. Wie begegne ich dem der mich verletzt hat? Wie begegne ich dem der andere verletzt? Wo verletzte ich andere? Bin ich gewillt, das zu verändern? Letztlich ist es immer die Absicht, die zählt. Wie ist Deine Absicht? Die gute Absicht allein, kann schon ausreichend sein. Und diese ist auch nötig um überhaupt Gutes zu bewirken. DIE GUTE ABSICHT. Von Seele zu Seele zu wirken und zu sein.
Gedanken Hygiene und Gefühls Kontrolle sind weitere gute Helfer, wenn es um Vergebung geht. Wie denke ich in Bezug auf jemanden, der mich oder andere verletzt hat? Wie fühlt es sich an, wenn ich es gut sein lasse? Es gut sein lassen bedeutet nicht, aufzugeben. Es bedeutet, immer wieder einen Weg der Liebe zu suchen und zu gehen. Liebe ist stark. Ein mächtiger Verbündeter. DIE LIEBE.
Es gibt noch einen weiteren heilenden Schlüssel. Vor allem dann, wenn wir nicht oder noch nicht bereit sind anderen zu vergeben. Auch hier können wir bei uns selbst beginnen. Damit, sich selbst zu Vergeben. Ich vergebe mir selbst. Beginne bei mir. Vergebe mir dafür, wenn ich anderen noch nicht vergeben kann. Selbstheilung durch SELBSTERMÄCHTIGUNG. Denn das Göttliche ist in Dir/in mir. Du hast die Kraft. Du bist ICH BIN (die Kraft). 
Wenn Du den Artikel bis zu Ende gelesen hast, bist Du in jedem Falle für Vergebung. Auch dafür bereit, eine erlösende, vergebende Ahnen Aufstellung selbst zu gestalten oder mit zu machen. Du bist bereit. Immer schon gewesen. Doch nun bist Du im Wissen darum. Gut möglich, dass es auf Grund des jetzigen Wissens, auch keine Aufstellungen mehr braucht. Hauptsache Friede. AHNEN AUFSTELLUNG.