Montag, 15. April 2019

Sanscrit - Bloggen für den Frieden - Sanskrit, heilige Schriften - Friedensbotschaften

Sanscrit - Bloggen für den Frieden - Sanskrit, heilige Schriften - Friedensbotschaften


Wie kann man für den Frieden Bloggen? Bringt es etwas für den Frieden zu Bloggen? Was hat Spiritualität mit Frieden zu tun? Braucht es wirklich mehr Frieden? Wer entscheidet das?
Diese und weitere Fragen stellen sich bestimmt viele Menschen. Auf jeden Fall tue ich das. Wenn ich als die weisse Büffelfrau bin, dann darf ich mit diesen Themen, häufig sehr in die Tiefe gehen. Begegne ihnen auf unterschiedlichste Art und Weise. 
Tatsächlich sind die Fragen schon Resultate aus den Arbeiten und dem Sein, mit der weissen Büffelfrau. Diesen Fragen gehe ich weiter nach. Philosophiere darüber und sehe es auch als meine Pflicht an, mich bewusst damit zu beschäftigen. 

Deshalb und weil ich meine, den technischen Finessen des Internet Zeitalters, endlich mehr gewachsen zu sein, schreibe ich hier. Lade Dich ein, die weisse Büffelfrau, ein Stück des Weges zu begleiten.
Damit erfülle ich auch, einen heiligen Auftrag. Soweit man als Mensch etwas Wissen kann, weiß ich dies heute. Das war nicht immer so. Jedoch nun ist es gut. 

Interessierte können so auch, am Leben der weissen Büffelfrau teil nehmen. Sogar dadurch zu einem Teil einer interessanten Geschichte werden und natürlich, sich ihre eigenen Gedanken zum Thema Frieden, als auch Spiritualität machen. Dadurch selbst Friedensstifter und/oder Friedensbotschafter sein. 
Wenn ich ein friedlicher Mensch sein will, bedeutet das noch nicht, dass mir dies immer gelingt. Dennoch kann ich Friedensstifter und Friedensbotschafterin sein. Jeder Mensch kann das. 

Einfach, indem indem man sich täglich, immer wieder aufs Neue darum bemüht, eine Welt des Friedens zu erschaffen. Den Frieden, den es bereits gibt zu Leben und ihn bewahren helfen. Friedensenergien nähren und den Frieden mehren. In sich und um sich. 
Dabei hilft es mir zu wissen, dass Nichts einander gleicht. Jede Wesenheit ist ein Individuum. Das geht soweit, wie man heute weiß, dass jede Schneeflocke ein anderes Abbild von sich zeigt, wenn man sie unter den dafür nötigen Bedingungen fotografiert. 

Wenn alles - was die schamanische Arbeit mich lehrt - beseelt (lebendig) ist und einen Spirit hat und/oder Spirit ist, kann man erst einmal besser verstehen, warum es uns manchmal so schwierig erscheint, in Frieden zu Leben. Wollen denn all die Anderen Individuen und Lebensarten/Wesen überhaupt auch Frieden?
Dazu macht es sicher auch Sinn, noch genauer hin zu sehen und eine weitere Frage zu beantworten. Nämlich: Was ist Frieden? Für mich ergeben sich aus dieser Frage erst einmal nur weitere Fragen. 

So zum Beispiel: Ist Frieden etwas, das alle wollen? Ist Frieden grundsätzlich, eher von kurzer Dauer oder ist/kann er langlebig, gar ewig sein? Ist Frieden etwas räumlich begrenztes oder etwas grenzenloses? 

Schenkt der Frieden allgemein eher Freiheit oder schränkt er ein? Wer profitiert vom Frieden? Wem nützt er? Wie kann man in Frieden/friedlich leben? Macht es Sinn, bestehenden Frieden zu erhalten? 

Ist es gut, den eigenen Frieden, in die ganze Welt bringen zu wollen? Braucht die Welt den Frieden? Frieden um jeden Preis oder was ist der Preis für den Frieden? Bin ich persönlich bereit, diesen Preis zu bezahlen? Den Frieden Wollen - Ist das eine Ego Geschichte?
Die vorläufige Antwort auf all die Fragen, fand ich, indem ich einfach angefangen habe, mir meine friedvollen Aspekte bewusst zu machen. 

Immer wieder wollen Fragen dazu, neu geklärt werden. Irgendwann war mir klar, wie unterschiedlich alle Wesen sind und dass es wirklich wichtig ist, sich immer wieder selbst zu prüfen. 

Bei sich selbst an zu fangen. Der zu sein, der man in Wahrheit eben ist und sein möchte. Dadurch eine eigene, friedliche Welt zu erschaffen. Sein eigenes Paradies auf Erden.
Dazu gehört für mich auch, jedem anderen Wesen und Menschen, das Leben und Wirken in seiner Welt zu zu gestehen. Niemanden zu nötigen. Keinem Anderen, meine Meinungen und Sichtweisen auf zu drängen. 

Jedes Wesen erst einmal sein lassen, wie es ist und sein mag. Es gut sein lassen. Auch Situationen einfach im Raum stehen lassen. Das bedeutet, es braucht nicht, zu allem was andere Wesen oder Menschen tun oder lassen, einen Kommentar. 

Schon gar nicht Kritik. Das bedeutet nicht, dass man kritiklos stets alles hin nimmt. Es meint Akzeptanz und Toleranz. Gute Worte, gute Taten. Nicht werten, nicht urteilen, meint nicht verurteilen.
Einem Jeden, wie es ihm beliebt, gibt auch mir selbst Raumzeit und Möglichkeiten. Dafür bin ich zutiefst dankbar. Auch für einen freien Willen und gute Gelegenheiten, als auch die Freiheit, diese zu Leben. 

Auf meine Weise zu Sein. Zu Wirken. Zu Leben. Das gibt mir auch Chancen, Dinge, die mir nicht gefallen, zu ändern. So zu Leben gibt Kraft. Danke, danke, danke.
In meiner Welt, in der Welt der weissen Büffelfrau, geschieht dies, willentlich zum höchsten Schutze und Wohle aller. Doch ist dies immer möglich? Für mich entscheidet letztlich die Absicht. 

So sind meine Posts dem Frieden gewidmet und auch meine schamanischen Arbeiten. Letztlich mein ganzes Sein. Denn ob ich will oder nicht wirkt die Kraft der weissen Büffelfrau überall bei mir hinein. Ihrer Energie kann und will ich mich nun auch nicht mehr entziehen, da sie eine sanfte und starke Kraft zugleich ist.  


Wie bei einer Schamanen Trommel

WIE BEI EINER SCHAMANEN TROMMEL Wie bei einer Trommel (die ich baue sind bisher auch meist recht rund, wie die Erde), so sind auch au...