Kartenbild für November und Dezember 2021



Manche alte Legesysteme haben sich bewährt. Daher macht es Sinn, sie zu übernehmen. Das Legesystem welches hier abgebildet ist, mit diesen 6 Karten, nennt sich das kleine keltische Kreuz.

Für dieses Foto wurde die 2. Karte in der Mitte umgedreht. Im klassischen Kreuz liegt sie quer.
Diese Karte ist eines der wichtigen Themen, die uns die nächsten 2 Monate intensiv begleiten wird. Sie nennt sich "das Ende" und steht für den Tod oder das Sterben und Vergehen oder Abschließen von Lebenssituationen.

Sie zeigt eine Hilfe oder Blockade an. Es kann beides sein. Je nachdem, in welchem Bewusstsein der Einzelne ist. Dennoch geht es hier auch um eine kollektive Erfahrung. Denn auch dahin gehend war die Frage, zu diesen 6 Karten. Manches also findet ein Ende. Endgültig. Unumkehrbar.

Dies kann auch positiv zu betrachten sein. Denn der Tod als solches kann Erlösung bringen. Die Karte steht ja auch dafür, dass Situationen beendet werden. Dadurch können Lebenssituationen sich grundlegend verändern. Aus menschlicher, kurzfristiger (oft eingeschränkter) Sicht, leider auch zum Nachteil, für den einzelnen Menschen. Nicht wenig dramatisch ist es, wenn der Tod, die Bühne betritt. Für so manchen ist dies jedoch eine wertvolle Chance. Denn Platz wird dadurch geschaffen. Neues kann aufgebaut werden. Die letzte Zeit, hat uns schon auf weitere, kommende Veränderungen vorbereitet. Bitten wir um einen segensreichen Abschluss, für das Heil einer jeden Seele und um einen Segen für unserer aller Zukunft.

Hilfreich kann ebenso sein:
Bewusstes loslassen dessen (oder derer), was (die) wir sowieso nicht festhalten können. Gehen lassen, was gehen will oder gehen muss. In Liebe und Dankbarkeit.

Die 1. Karte im Kartenbild, nennt sich im Büffelfrau Orakel, der Zauberer. Die Karte steht für den Märchenprinzen/den Liebhaber, für den Zauberer alter Zeit und für das Tor/den Durchgang. An dem Platz, an dem die Karte liegt, sehen wir, worum es auch geht. Tatsächlich, worum es als aller erstes geht.


Die Raben auf dem Bild, begleiten die Menschen durch ein Tor. Die Raben selbst, begleiten oder bringen, in der Mythologie die Seelen, in die Anderswelten . . . . . . Raben sind auch Aasfresser. Sie kümmern sich um das, was übrig bleibt. Auch um Altes, Aufgebrauchtes. Sie Räumen auf. Der Zauberer besser gesagt, das Tor auf der Karte "Der Zauberer", steht hier auch für etwas Neues, dem sich alles/das Kollektiv bereits zugewandt hat. Denn die Frage war allgemein und alle betreffend gestellt. Wie geht es für uns/die Menschen (speziell in Deutschland) die nächste Zeit weiter? In anderen Karten Decks entspricht der Zauberer dem Magier, dem Alchemisten. Auch dem Forscher. Dem Suchenden, nach dem Stein der Weisen. Hier in dieser Legung kann man ihn als Stellvertreter, für unsere männliche, analytische oft auch kriegerische Seite, sehen. Für die Politiker und die Pharma Industrie. Also auch für die Wissenschaft steht diese Karte (in dieser Legung). Ebenso für den einzelnen Menschen im Kollektiv, der seinen Weg zu gehen hat und sich dabei selbst verwirklichen kann und seine Aufgaben erfüllen möchte. Vielleicht auch muss. Das Tor selbst, steht dabei, auch für den Übergang. Eine Pforte zur Anderwelt/zu den Anderswelten.
Die Karte mit der Nummer 6, zeigt die Vergangenheit. Die Herausforderungen, die es die letzte Zeit zu meistern galt. Doch da war auch immer das Licht. Wie ein Leuchtturm im Sturm. Der Blick in die Zukunft. Solange er möglich ist, gibt es sie auch. Wie sie, die Zukunft sein wird, entscheidet das Kollektiv ebenso, wie der Einzelne. Der Mensch ebenso wie das Göttliche. Im Büffelfrau Schamanismus, ist das Göttliche immer gut und will das Beste für alle. Darin liegen die Herausforderungen für den einzelnen Menschen. Da Individuum. Denn manchmal fehlt(e) noch, diese allumfassende, zum Wohle aller wirkende, Sicht- und Handlungsweise. Und wenn man sie hat(te), ist da manchmal (war da oft auch) die Angst, im Kollektiv auf zu gehen, weil der Einzelne es noch als ein untergehen betrachtet(e). . .
. . . Je nachdem, wie man gewillt ist/gelernt hat, zu schauen, sehen wir mehr das Licht oder mehr die Dunkelheit in diesem Kartenbild. Aus eigener Sicht ist das Dunkel derzeit so stark wie das Licht. Zumindest sieht es auf den ersten Blick so aus, als wären da 3 positive und 3 negative Karten. Auch fühlen die meisten Menschen es derzeit so. Denn wenn es scheinbar ein Gleichgewicht gibt, bedeutet es, dass das Dunkel im Moment zugenommen hat und sehr stark ist. (Denn bisher war das Licht stärker als die Dunkelheit.) Leider wird es laut dem was zu sehen ist, erst einmal auch nicht sofort besser oder leichter. Eher im Gegenteil. Die Karten wurden ja für November und Dezember gelegt und die Karte "das Ende" ist für viele Menschen eher eine Blockaden Karte. (Sie nennt sich in anderen Kartendecks der Tod). Da sie im keltischen Kreuz oben drüber liegt, dominiert sie das Geschehen. Dabei geht es auch und besonders, um nicht weniger, als um den Frieden. Besonders in Deutschland. Das können wir an der Karte oben, im Kartenbild ablesen. Befürchtungen, Hoffnungen, in Bezug auf den Frieden. Denn so nennt sich die Karte. "Peace". Die Zufriedenheit/Unzufriedenheit des Einzelnen und der Friede/die Unruhen im Kollektiv.

Dass es bei alle dem auch um die Gesundheit geht, können wir an der Karte unten, mit der Zahl Nr. 5, ablesen. Tatsächlich zeigt die Karte an diesem Platz, den Grund, den Auslöser, warum wir uns um den Frieden sorgen oder es schwer sein kann, zufrieden mit einer Situation zu sein. Tatsächlich geht es auch darum, nun den Frieden zu wahren. Die größte Herausforderung, neben dem Leben/Überleben im Angesicht des Todes, der voraussichtlich für 2 Monate die Szenerie beherrscht. Wo es uns hinführt, . . . Die 6. Karte zeigt uns das auf. Die nahe Zukunft.
Die Karte nennt sich "Der Stern". Sie steht für den Götterfunken. Das erste Ur. Grundsätzlich eine positive Karte. Die beste Karte im Büffelfrau Orakel. Eine Glückskarte, die für das was Menschen, auch Gott nennen, steht. Letztlich wird es einem jeden seinen Ursprung zeigen oder dorthin zurück führen.


Heute zeigt es für viele auch, einen weit in die Zukunft gerichteten Blick.
Es ist ein Zurückkehren zu unserer wahren Natur. Für viele auch ein weiteres Heimkehren. Die Naturgesetze wirken. Der göttliche Plan erfüllt sich. Mit dem Menschen oder ohne uns (dem Einzelnen oder dem Kollektiv). Der Stern gibt, die Zukunft betreffend, immer Anlass zur Hoffnung, auch wenn sich noch kein klares Bild, darüber hinaus abzeichnet. Deshalb gib die Hoffnung nicht auf, auch wenn die beiden Monate hart sein können. Verluste sind zu benennen. Darüber hinaus können wir die fernere Zukunft noch immer positiv mit gestalten.


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