Samstag, 28. Dezember 2019

Die Rauhnächte

Magische Nächte, um die Weihnachtszeit. Weihe-Nächte. Geweihte Nächte.

Die Nächte also, im Besonderen sind es, worum es bei den Rauhnächten geht. Wie der Name es schon sagt.

Rauh sind sie auch. Denn sie ereignen sich ebenso, um die längste Nacht des Jahres herum.

Die Tore zu den Anderswelten stehen in dieser Zeit, besonders weit offen.

Auch die Verbindung zum Jenseits ist daher besonders eng und stark.

Noch intensiver, als sonst in der dunklen Jahreszeit.

Die Seelen der Verstorbenen melden sich. Unerlöste Seelen rufen nach Erlösung.

Manch einer kann nichts damit anfangen.

Wieder andere streiten heftig, um den genauen Zeitpunkt und darüber ob und wie die Rauhnächte statt finden.

Für mich gibt es da keine Zweifel. Keine Fragen, die  nach  Antworten suchen.

Denn die Erfahrung lehrte und lehrt mich.

Und so, all jährlich, zur Weihnachtszeit, werden mir intensivste Träume geschickt.

Häufig sehr einprägsam. Prophetische Träume. Dann weiß ich, jetzt sind die Rauhnächte.

Dieses Jahr Träume ich viel Durcheinander. Zudem fühle ich mich veranlasst, mit Hilfe der Tarot Karten Orakel zu sein und die Botschaften aus  der Anderswelt kund zu tun.

In jeder Nacht, wird für jedes Monat des neuen Jahres, eine Karte aus dem Tarot gezogen.

Sobald die Karte vor mir liegt, fließen mir die Informationen zu.

Das kann man mit sehr aufdringlichen Gedanken vergleichen. Diese ruhen nicht eher, als dass sie aufgeschrieben wurden.

Hinzu kommt, dass es eine Zeit voller Wunder und extrem magischer Geschehnisse ist...